Jägerverein Schambachtal

Der Jägerverein Schambachtal e.V. ist der Zusammenschluss der Jäger im Schambachtal und der angrenzenden Gemeinden. Im oberbayrischen Landkreis Eichstätt mitten im Naturpark Altmannstein gelegen wurde er aus Teilen der ehemaligen Kreisgruppe Riedenburg im Rahmen der Gebietsreform 1975 gegründet. Er ist Mitglied im Landesjagdverband Bayern.

Dem Verein zugeordnet sind die Rehwildhegeringe Pondorf und Altmannstein sowie der Damwildhegering Mendorf.

 

 

 

 

 


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Aktuelles

  • Fuchsstrecke legen und Kesselfleischessen +

    Liebe Jagdkammeraden/in, der Jägerverein Schambachtal lädt alle Vereinsmitglieder am 14.02.2025 um 17:30 Uhr zum Fuchsstrecke legen mit anschließendem Kesselfleischessen zum Gasthof "Zur Tanne" in Thannhausen Weiter
  • Hubertusmesse 2024 +

    Liebe Jagdkammeraden/in, der Jägerverein Schambachtal e.V. bedankt sich für die voll besetzte Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung zur Hubertusmesse vom 9. November 2024 in Schambach. Weiter
  • Wurstkurs 2.0 +

    Liebe Jagdfreunde, der Jägerverein Schambachtal führte am 20. Oktober 2023 um 19 Uhr in Tettenwang einen weiteren Wild-Wurstkurs 2.0 mit anschließender Verkostung durch. Der Kurs Weiter
  • Schulspiele +

    Liebe Mitglieder, der Jägerverein führte zum wiederholten Mal die Schulspiele durch. Mit knapp 70 Schülerinnen und Schüler kam der Verein zwar an seine Grenzen aber Weiter
  • Hubertusmesse 2022 +

    Werte Jagdkameraden, in diesem Jahr durfte nach der Corona-Pause wieder eine Hubertusmesse durchgeführt werden, was unsere Vorstandschaft gerne mit den Jagdhornbläser organisierte. Nach Wochen der Weiter
  • Jahreshauptversammlung 2022 +

    Liebe Mitglieder des Jägervereins Schambachtal, unsere Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen fand am 23. April 2022 im Gasthaus Forster in Tettenwang statt. 1. Vorsitzender Michael Petri begrüßte Weiter
  • Wild-Wurstkurs war ein Erfolg +

    Liebe Jagdfreunde, der Jägerverein Schambachtal führte am 08. Juli 2022 um 19 Uhr in Tettenwang einen Wild-Wurstkurs mit anschließender Verkostung durch. Der Kurs war ausgebucht Weiter
  • Standortwechsel Kühlschrank +

    Liebe Mitglieder des Jägervereins Schambachtal, der Kühlschrank für das Labor Spranger zur Probenuntersuchung von Wildbret am Standort Hexenagger wird am Montag, 08.08.2022 um die Mittagszeit Weiter
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  • Über uns
  • Leistungen und Vorteile
  • Vorstandschaft

Der Jägerverein Schambachtal e.V. ist der Zusammenschluss der Jäger im Schambachtal und der angrenzenden Gemeinden. Im oberbayrischen Landkreis Eichstätt mitten im Naturpark Altmühltal gelegen wurde er aus Teilen der ehemaligen Kreisgruppe Riedenburg im Rahmen der Gebietsreform 1975 gegründet. Er ist Mitglied im Landesjagdverband Bayern.

Dem Verein zugeordnet sind die Rehwildhegeringe Pondorf und Altmannstein sowie der Damwildhegering Mendorf.

Regelmäßige Veranstaltungen:

  • Grüne Abende als Zusammenkunft der Jäger für Erfahrungsaustausch, Kontaktpflege und Information über aktuelle Themen
  • 1 – 2 Fortbildungsveranstaltungen pro Jahr; meist in Zusammenhang mit einem Grünen Abend
  • Jahreshauptversammlung des Vereins
  • Hege- und Naturschau für die Rehwildhegeringe
  • Familientag des Vereins
  • Hubertusmesse und -feier mit Vortrag

 

Vorteile als Mitglied des Landesjagdverbandes:

  • Der BJV vertritt meine Interessen als JägerIn
  • Exklusive Rabatte beim KFZ-Neukauf
  • Vergünstigungen für verschiedene jagdrelevante Versicherungen
  • Beratung in jagdrelevanten Rechtsfragen
  • Kostenfreies digitales Reviermanagement BJVdigital – z.B. für Scharzwildmonitoring
  • Jeden Monat die Verbandszeitschrift „Jagd in Bayern“ direkt in meinen Briefkasten
  • Engagement der Wildland-Stiftung Bayern als Unterstützung für die Naturschutzaktivitäten der Revierinhaber
  • Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen in der Umweltbildung
  • Vergünstigungen beim Kauf von ausgewähltem Equipment für die Jagd
  • Persönliche Beratung & Unterstützung bei Wildschadensfällen im Revier durch BJV-Fachreferenten

Zusätzlicher Service des Jägervereins für seine Mitglieder

  • Drückjagdsicherung Anhänger
  • Schweißhundestation
  • Zertifizierte Radium Cäsium Untersuchung mit Trichinenprobensammelstelle
  • Gruppenrechtsschutz für Erstmitglieder
  • Jagdhundeversicherung für Erstmitglieder
  • Hundekurs mit abschließender jagdlichen Brauchbarkeitsprüfung
  • Wöchentliche Proben für aktive Jagdhornbläser
  • Jahresschießveranstaltung (bei ausreichender Teilnehmerzahl)
  • Vergünstigte Konditionen auf der Schießanlage in Kelheim
  • Unterstützung bei der Suche nach Jagdausübungsmöglichkeiten
  • Übernahme der Öffentlichkeitsarbeit für die regionale Jägerschaft durch Veranstaltungen für Kinder (Schulspiele / Ferienfreizeit)
  • Bläser blasen anlässlich Trauerfeier für Mitglieder (falls gewünscht)

 

 

Die neue Vorstandschaft

 

1. Vorsitzender: Robert Kraus, Tel.: 09446 / 91 85 86, Handy 0171 / 73 51 73 4, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
2. Vorsitzender: Albert Pfaller, Tel.:  08468 / 25 4, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
3. Vorsitzender: Alfons Faulstich, Tel.: 09442 / 90 56 42, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Schatzmeister: Thomas Kratzig
Stv. Schatzmeister: Robert Zehentbauer

Schriftführer: Matthias Kammerl
Stv. Schriftführer: Josef Weber

Hundeobmann: Hirsch Thomas, Tel.: 0170 / 83 60 70 8
Schießobmann: Thomas Schmalzl, Tel.: 0151 / 70 12 87 54, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bläserobmann: Alfons Faulstich, Tel.: 09442 / 90 56 42, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Referent Naturschutz: Xaver Pfaller
Referent Waldökologie: Michael Wittl

Datenschutzbeauftragter: Andreas Reichhart
Pressereferentin: Maria Pfaller
Mitgliederverwaltung: Andreas Reichhart

  • Nachsuchgespanne
  • Hundekurs
  • Aktuelles

 

Nachsuchenstation Schambachtal

Waidgerechte, professionelle, tierschutzgerechte Nachsuche mit gut ausgebildeten Schweisshunden ist unsere PFLICHT!

Nachsuchen bei angefahrenem Wild im Straßenverkehr, bei Bewegungsjagden, Erntejagd und Ansitz. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie den Verdacht haben, ein Stück Wild könnte verletzt sein!
WIR HELFEN IHNEN GERNE!

Bestätigte Nachsuchengespanne in unserer Region:

 

Helmut Seizl

Helmut Seizl
Viehlasweg 25 | 85462 Gaden
Tel.: 08761 - 63 947 | Mobil: 0171 - 12 51 472

Martin Keller

Martin Keller
Saustal
Mobil: 0172 - 53 57 683

Konrad Kreitmeier

Konrad Kreitmeier
Maierhofen
Mobil: 0172 - 85 65 425

 

Leider ist Thomas Hirsch aus persönlichen Gründen von seinem Amt als Hundeobmann zurückgetreten.
Der Jägerverein Schambachtal bedankt sich für seinen Einsatz an unseren Jagdhunden und wünscht ihm auf
seinem weiteren Lebensweg alles Gute.
 
Für Fragen zum Hundekurs wenden Sie sich bitte an unseren
1. Vorsitzender Robert Kraus Handy 0171 / 73 51 73 4  


 

Hundekurs besucht Schwarzwild-Übungsgatter in Fahrenbach

Im Rahmen der Jagdlichen Ausbildung unserer „Vierbeiner“ besuchten wir am Samstag den 30.6.2018 das Schwarzwild-Übungsgatter Bayerwald in Fahrenbach. Es handelt sich hier um ein privates ,anerkanntes Gatter. Der kompetente Gattermeister,gleichzeitig auch Besitzer der Anlage zeigte uns mit seinen stressfreien,zahmen Trainingssauen welche jagdliche Anlagen in unseren Hunden stecken. Alle Hunde, die meisten hatten das erste mal Kontakt mit Schwarzwild,wobei die jüngsten gerade mal 6 Monate alt waren arbeiteten hervorragend an den Sauen.Wurde einer mal zu dreist,wurde er von den Sauen zurechtgewiesen! So lernen unsere Hunde den Umgang mit dem wehrhaften Schwarzwild ,das für die spätere Jagdpraxis von großer Bedeutung ist.

Ein gelungener Tag mit viel Erfolg und Erfahrung für die Hunde sowohl auch für Ihre Besitzer!

 

 

  • Informationen
  • Natur erleben

Fördermöglichkeiten

für landwirtschaftliche Betriebe für jagdlich interessante Flächen über KULAP:


B34 - Gewässer- und Erosionsschutzstreifen

  • 6 - 30m Grünstreifen entlang von Seen, Flüssen, Bächen
  • Periodisch wasserführende Gräben
  • erosionsgefährdete Hangflächen am Fuß- und Hangbereich quer zum Hang
    (Lage und Größe ist mit jeweiligem AELF abzustimmen)
  • keine Düngung (außer Kalk) und Pflanzenschutz
  • min. eine Nutzung (mulchen, mähen, beweiden)
  • keine Fünfjahresefrist zur Dauergrünlandsentstehung
  • Maßnahmen evtl. mit ÖVF verknüpfbar


920 €/ha


B36 - Winterbegrünung mit Wildsaaten

  • max. 10 ha (+/- 20%)
  • Aussat bis spätestens 1. Oktober mit 5 möglichen Mischungen
  • Kein chemischer Pflanzenschutz zur Beseitigung des Aufwuchses
  • Bodenbearbeitung ab 15. Februar
  • Als ÖVF möglich


120 €/ha
90 €/ha
in Kombination mit B 10


B41 - Extensive Grünlandnutzung an Waldrändern

  • Nutzungsverbot bis 1. Juli
  • Nutzung bis spätestens 15. November
  • Unmittelbar an Wald angrenzend
  • max. 3ha je Betrieb, min. 0,2 ha je Wiese


250 €/ha


B47 - Jährlich wechselnde Blühflächen

  • jährliche Neuansaat mit speziellem Saatgut gemäß "Qualitätsblühmischung Bayern"
  • bis 1. September keine Befahrung oder Nutzung erlaubt
  • Im Grundantrag jährlich anzuzeigen
  • max. 3ha je Betrieb (+/- 20%)
  • mit ÖVF kombinierbar


600 €/ha


B 48 - Blühflächen an Waldrändern und in der Feldflur

  • Ansaat mit speziellem Saatgut gemäß "Qualitätsblühmischung Bayern"
  • Während des Verpflichtungszeitraums kein Befahren oder Nutzen der Fläche erlaubt
  • 0,2 - max. 3 ha je Betrieb
  • mit ÖVF kombinierbar


600 €/ha bis EMZ 500
15 €/ha je weitere 100 EMZ


B49 - Erneuerung von Hecken und Feldgehölzen

  • nach Absprache mit AELF


2,7 €/m²


Miscanthus & Durchwachsene Silphie

ÖVF Faktor 0,7


 

Wildtier des Jahres 2023: der Gartenschläfer (Eliomys quercinus)

 

Das Tier des Jahres 2023 ist der Gartenschläfer. (Foto: iStock/slowmotiongli)
 

Die Deutsche Wildtier Stiftung ernennt den Gartenschläfer (Eliomys quercinus) zum Tier des Jahres 2023. Er ist ein eher unbekanntes Familienmitglied der Bilche, zu denen auch der Siebenschläfer, die Haselmaus und der sehr seltene Baumschläfer gehören. Einst in vielen Landesteilen verbreitet, steht das Nagetier inzwischen als „stark gefährdet“ auf der Roten Liste Deutschlands. Der Gartenschläfer war eines von drei Säugetieren des Lebensraumes Wald, das die Stiftung ihren Spenderinnen und Spendern zur Wahl gestellt hatte. Mit dem Titel „Tier des Jahres“ möchte die Stiftung auf diese faszinierende und bedrohte Art aufmerksam machen, um so zu ihrem Schutz beizutragen.

Schwarze Augenmaske, langer Schwanz und große Ohren – das sind die drei charakteristischsten Merkmale des gut faustgroßen Pelzträgers. Er ist ein Kletterkünstler, Winterschläfer und ein echter Allesfresser. Der Gartenschläfer lebt gerne in unseren Parks und Gärten – in Südwestdeutschland sind sie seine Hauptverbreitungsgebiete. Dort verkriecht er sich in Hecken, Mauerspalten, Schuppen oder Nistkästen. Und so kann man seine Zorro-Maske manchmal sogar auf dem Balkon entdecken. Allerdings nur nachts, denn das Tier des Jahres 2023 verschläft seine Tage und ist nur in der Dunkelheit aktiv. Sein Winterschlaf dauert rund sechs Monate und seine Körpertemperatur sinkt dann bis auf rekordverdächtige -1 Grad. In Spanien, wo der Gartenschläfer ganzjährig Futter findet, muss er – wenn überhaupt – nur kurz in den Winterschlaf gehen; dafür hält er dort in trockenen Sommern ohne Nahrung schon mal eine mehrtägige Siesta.

Ursprünglich war der maskierte Schläfer in vielen struktur- und felsreichen Mittelgebirgen beheimatet – in diesen natürlichen Lebensräumen gibt es ihn heute nur noch im Harz, im Schwarzwald und in Bayern. Dort findet er ausreichend Versteckmöglichkeiten in Felsspalten, Baumhöhlen oder Totholz und dazu seine Lieblingsnahrung wie Käfer und Tausendfüßer. Wichtig ist für ihn zudem eine deckende Kraut- und Strauchschicht, in der er auch pflanzliche Nahrung wie Wildfrüchte und Beeren findet und sich vor allem gut vor seinen Feinden wie Füchsen, Mardern und Eulen verstecken kann. Da diese vielfältigen Strukturen in unseren Wäldern selten geworden sind, sind die Gartenschläfer-Bestände in natürlichen Lebensräumen sehr stark rückläufig. In Siedlungsbereichen lauern dagegen ganz andere Gefahren wie offene Regentonnen, Rattengift oder hungrige Hauskatzen auf ihn. Insgesamt ist das Verbreitungsgebiet des Gartenschläfers in Europa in den letzten 30 Jahren um fast die Hälfte geschrumpft.“

Die Deutsche Wildtier Stiftung möchte nicht nur die Aufmerksamkeit auf dieses bedrohte Tier lenken, sondern auch dabei helfen, wenigstens einige der noch bestehenden Geheimnisse rund um den Bilch zu lüften“, sagt Julia-Marie Battermann, Bilch-Expertin der Deutschen Wildtier Stiftung. „Denn je mehr wir über den Gartenschläfer wissen, umso besser können wir ihn schützen. Deshalb wollen wir Forschungsprojekte unterstützen, die die Ansprüche des Gartenschläfers untersuchen, um so Maßnahmen für seinen Fortbestand in Deutschland entwickeln zu könne."


Lesen Sie in unserem Steckbrief alles über das Tier des Jahres 2023: https://www.deutschewildtierstiftung.de/wildtiere/gartenschlaefer.

 

Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung

 


Vogel des Jahres 2023: Das Braunkehlchen

 

Braunkehlchen - Foto: Frank Derer
 

„Es lässt sich nicht verkennen, dass die Wiesenschmätzer langweiliger sind als andere Arten der Familie; immerhin aber gehören sie zu den muntersten, bewegungslustigsten, unruhigsten und hurtigsten Vögeln unseres Vaterlandes.“ So steht es im Klassiker „Brehms Tierleben“. Und jetzt ist es unsere Aufgabe, den Vogel des Jahres 2023, das Braunkehlchen, doch spannend zu machen.

Bei der diesjährigen öffentlichen Vogelwahl entfielen 43,5 Prozent der Stimmen auf den 12 bis 14 Zentimeter kleinen und 15 bis 24 Gramm leichten Vogel – damit lag er sehr deutlich vorne in der Gunst der Wähler*innen. Ob ein Mitleidsbonus bei diesem Ergebnis eine Rolle gespielt hat? Möglich wäre es, ist das Braunkehlchen doch stark gefährdet und steht fast in ganz Europa auf der Roten Liste. Seine Bestandszahlen sind auch in Deutschland jährlich rückläufig.

Nur echt mit weißer Augenbinde

Auch wenn der kleine Vogel nicht mit auffälligem Gefieder punkten kann, ist er dennoch sehr hübsch anzusehen. Er trägt eine Augenbinde, einen sogenannten Überaugenstreif. Diese weiße Binde hat ihm unter Ornithologen den Kosenamen „Wiesenclown“ eingebracht. Die Kehle und die Brust sind orangebraun gefärbt, der Rücken ist braun mit dunklen Flecken. Die Weibchen sind wie bei fast allen Vogelarten etwas dezenter, heißt bräunlicher, gefärbt. Fliegen Braunkehlchen auf, blitzt die weiße Schwanzbasis hervor.

Häufig verweilen die zierlichen Vögel auf einem Zaunpfahl, einer hohen Staude, einer Distel oder einem Schilfhalm und starten von hier aus ihre Jagdflüge. Ruhig sitzen sieht man sie selten, ähnlich wie Rotkehlchen „knicksen“ sie oft und wippen mit dem Schwanz. Das ändert sich, wenn ein Greifvogel am Himmel auftaucht. Mit einem Trick versucht das Braunkehlchen dann, sich durch Erstarren in gestreckter Haltung unsichtbar zu machen: Es nimmt eine sogenannte „Pfahlstellung“ ein und hofft – derart unbeweglich und farblich mit der Umgebung verschmolzen –, von Bussard, Rotmilan und Co. übersehen zu werden.

Winterquartier tropisches Afrika

Umso mehr in Bewegung sind die Braunkehlchen während des Vogelzugs. Sie verbringen die kalte Jahreszeit im tropischen Afrika, in den Savannen und Grasländern südlich der Sahara, und sind daher Langstreckenzieher. Mehr als 5.000 Kilometer haben sie hinter sich, wenn sie im April zurück aus dem Winterquartier nach Deutschland kommen. Wie viele andere Zugvögel auch fliegen Braunkehlchen nachts, tagsüber suchen sie nach Nahrung oder ruhen sich aus.

Bei uns angekommen halten sie nach blütenreichen Wiesen und Brachen Ausschau, um hier in Bodennestern zu brüten. Solche Landschaftsformen verschwinden jedoch immer mehr, weshalb der Bestand seit Jahrzehnten weiter abnimmt.

 

Im Nordosten fühlt sich das Braunkehlchen wohl

Das Braunkehlchen ist ein echter Europäer. Mehr als 75 Prozent der Weltpopulation leben auf unserem Kontinent. Das sind schätzungsweise 5,4 bis vielleicht sogar 10 Millionen Brutpaare, wovon mehr als die Hälfte in Skandinavien und Russland – dem Kerngebiet der Verbreitung dieser Art – vorkommt. Der Bestand in Deutschland bewegt sich zwischen 19.500 und 35.000 Paaren, die meisten davon sind in Mecklenburg-Vorpommern zu finden. Aber grundsätzlich kommt es fast überall in Deutschland vor, da es sich sowohl im Tiefland als auch im Mittelgebirge wohlfühlt. Sogar auf dem Tempelhofer Feld mitten in Berlin wurden schon brütende Braunkehlchen gesichtet.

Quelle und weitere Informationen:
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/2023/32601.html

 

 


Baum des Jahres 2023: Die Moor-Birke (Betula pubescens)

 


Die Moor-Birke, Baum des Jahres 2023 / Bildautor: Rudolf Fenner

Der Baum des Jahres 2023 ist eine typische Art der Moore: Weithin sichtbar, mit ihren weißen Rindenpartien und den lichten, hellgrünen Baumkronen, bildet die Moor-Birke oft die einzige Baumvegetation in den wertvollen Sonderstandorten. „Moore sind für die Bindung von CO2 wichtig und ein Zuhause für seltene Arten“, erklärt Stefan Meier, Präsident der Baum des Jahres Stiftung.

Text:  Dr. Rudolf Fenner 

Es wird wohl nur wenige geben, die eine Birke nicht sofort erkennen. Zu einzigartig, zu auffällig und schön sind ihre glatten, weithin sichtbaren weißen Rindenpartien und ihre lichte, frischgrüne Laubkrone. Sie ist ein Sinnbild des Frühlings. Zum Ausschmücken aller kirchlichen Festtage in dieser Jahreszeit – Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnahm – werden gern Birken genommen. Auch der noch heute in vielen mitteleuropäischen Ortschaften alljährlich aufgestellte Maibaum oder der beim Richtfest in den Dachstuhl gestellte Richtbaum ist häufig eine Birke. Doch Achtung: Es gibt zwei zu Bäumen heranwachsen- de Birkenarten in Mitteleuropa – die Moor- und die Sand- Birke. Beide zu unterscheiden ist allerdings nicht ganz leicht. Selbst der große Pflanzensystematiker Carl von Linné ging noch Mitte des 18. Jahrhunderts davon aus, dass es lediglich eine einzige baumförmige Birkenart in Europa gibt.

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Moor-Birke umspannt fast den halben Globus. Es reicht von Süd-Grönland über Island und Nordeuropa bis nach Ostsibirien hinein. Obwohl also eher ein Baum der Taiga, so ist sie durchaus auch im milderen Klima südlich dieser nordischen Wälder zu Hause. Nur in Südeuropa – südlich der Pyrenäen und der Alpen – und in den asiatischen Steppengebieten fehlt sie. Ihre Stärke steckt tatsächlich in ihrer ungewöhnlich hohen Kältetoleranz. In den nordischen, den sogenannten borealen Wäldern, ist sie eine der wenigen waldprägenden Baumarten bis hin zu reinen Moor-Birkenwäldern. Im Norden Skandinaviens und in Nordwest-Russlands bildet die Moor-Birke sowohl in den Bergen als auch nach Norden zur Tundra hin die Baumgrenze. Auch in den alpinen Gebieten Mitteleuropas klettert die Moor-Birke mehr als 2000 Meter bis zur Baumgrenze hoch. Das Verbreitungsgebiet der Sand-Birke überschneidet sich in weiten Teilen mit dem der Moor-Birke. Es reicht allerdings nicht ganz so weit nach Norden, dafür aber weiter nach Süden in den mediterranen Raum hinein.

 

Quelle und weitere Informationen:
https://baum-des-jahres.de

 

 

 

 

 

 


Aktuelles

  • Fuchsstrecke legen und Kesselfleischessen +

    Liebe Jagdkammeraden/in, der Jägerverein Schambachtal lädt alle Vereinsmitglieder am 14.02.2025 um 17:30 Uhr zum Fuchsstrecke legen mit anschließendem Kesselfleischessen zum Gasthof "Zur Tanne" in Thannhausen Weiter
  • Hubertusmesse 2024 +

    Liebe Jagdkammeraden/in, der Jägerverein Schambachtal e.V. bedankt sich für die voll besetzte Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung zur Hubertusmesse vom 9. November 2024 in Schambach. Weiter
  • Wurstkurs 2.0 +

    Liebe Jagdfreunde, der Jägerverein Schambachtal führte am 20. Oktober 2023 um 19 Uhr in Tettenwang einen weiteren Wild-Wurstkurs 2.0 mit anschließender Verkostung durch. Der Kurs Weiter
  • Schulspiele +

    Liebe Mitglieder, der Jägerverein führte zum wiederholten Mal die Schulspiele durch. Mit knapp 70 Schülerinnen und Schüler kam der Verein zwar an seine Grenzen aber Weiter
  • Hubertusmesse 2022 +

    Werte Jagdkameraden, in diesem Jahr durfte nach der Corona-Pause wieder eine Hubertusmesse durchgeführt werden, was unsere Vorstandschaft gerne mit den Jagdhornbläser organisierte. Nach Wochen der Weiter
  • Jahreshauptversammlung 2022 +

    Liebe Mitglieder des Jägervereins Schambachtal, unsere Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen fand am 23. April 2022 im Gasthaus Forster in Tettenwang statt. 1. Vorsitzender Michael Petri begrüßte Weiter
  • Wild-Wurstkurs war ein Erfolg +

    Liebe Jagdfreunde, der Jägerverein Schambachtal führte am 08. Juli 2022 um 19 Uhr in Tettenwang einen Wild-Wurstkurs mit anschließender Verkostung durch. Der Kurs war ausgebucht Weiter
  • Standortwechsel Kühlschrank +

    Liebe Mitglieder des Jägervereins Schambachtal, der Kühlschrank für das Labor Spranger zur Probenuntersuchung von Wildbret am Standort Hexenagger wird am Montag, 08.08.2022 um die Mittagszeit Weiter
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Berichte 2019

  • Wildtiermonitoring bitte möglichst bis 31.03.2019 mitmachen +

    Die flächendeckende Erfassung der Wildarten in den bayerischen Revieren im Rahmen des BJV Wildtiermonitoring Bayern geht in die fünfte Runde. Drei Jahre sind seit der letzten Erhebung vergangen, rund 2700 Reviere aus etwa 900 Gemeinden haben sich 2016 beteiligt. Damit wurden ca. 40% aller 2257 bayerischen Gemeinden abgedeckt. Das ist Weiter
  • 15.02.2019: Fuchswochen +

    Zum Abschluss der diesjährigen Fuchswochen konnten wir am Freitag, den 15. Februar in Hexenagger Strecke legen. Der Hauptorganisator und Schiessobmann Thomas Schmalzl war mit dem erzielten Ergebnis sehr zufrieden. Auf der Streck lagen 30 Füchse und ein Iltis. Dreizehn Füchse konnten der Verwertung durch die Firma Fellwechsel zugeführt werden. Unser Weiter
  • Schulspiele in Thannhausen +

    Eine Woche vor Beginn der Sommerferien durften 32 Schülerinnen und Schüler der Grundschulen Altmannstein, Sandersdorf und Pondorf einen erlebnisreichen Vormittag auf dem Sendter-Hof in Thannhausen verbringen. Alljährlich organisiert der Jägerverein Schambachtal die Schulspiele in der letzten Schulwoche. Dabei galt es für die Kinder an vier verschiedenen Stationen ihr Wissen über Weiter
  • Ferienfreizeit 2019 +

    Ferienfreizeit in Thannhausen Impressionen:
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Berichte 2018

  • Keine Schalldämpfer für Jagdwaffen, Stand Nov. 2018 +

    In einer Pressemitteilung vom 28.11.2018 teilt das Bundesverwaltungsgericht mit, dass es zur Frage des Erwerbes von Schalldämpfern eine Entscheidung getroffen habe. Ein Antragsteller aus Berlin hatte den Erwerb eines Schalldämpfers für seine Jagdwaffen beantragt. Nach einem ablehnenden Bescheid der zuständigen Waffenbehörde hatte das Verwaltungsgericht Berlin am 25.01.2018 entschieden und den Weiter
  • Information zu Nachtsichtgeräten, Stand Nov. 2018 +

    Position der Bundesregierung zum Thema "Nachtzielgeräte" Die Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer, FDP, befragt die Bundesregierung zur Änderung des Bundesjagdgesetzes zum Einsatz von Nachtziel- und Wärmebildtechnik als waidgerechte Bejagungsform. Die Bundesregierung teilt in ihrer Antwort mit, dass eine Änderung der gesetzlichen Vorschriften nicht vorgesehen ist. Die Bundesregierung lehnt den Einsatz von Nachtziel- Weiter
  • 05./06.01.2018: Bericht zur Hauptführung +

    Hauptprüfung 05. und 06.01.2018 in Görlsdorf / Brandenburg Organisatoren vor Ort: Wildmeister Matthias Meyer, Revierleiter Thomas Wengert Richter: Heiko Wessendorf VH, Ruedi Wyss SSC Gespanne: Peter Sladko mit 2975 Biene vom Marienbrunn und Günther Reinelt mit 3061 Flora vom Kugelmoos In der landschaftlich schönen Uckermark, am Rande der Schorfheide, hat sich Weiter
  • 21.04.2018: Gut gerüstet in die neue Jagdsaison! +

    „Anschuss und Nachsuche“, ein elementarer Punkt der waid- und tierschutzgerechten Jagd. Unser Verein hat für das Jagdjahr 2018-2019 in seinem Fortbildungsprogramm diesen wichtigen Part als Seminar angeboten. Dies wurde von „alten Hasen“ sowie von Jungjägern gut angenommen. Auch das Forstamt Kelheim schulte seine Jäger am 17.3.18 und 24.3.18 mit dieser Weiter
  • 22.06.2018: Abschlussprüfung Hundeführerlehrgang +

    Am Freitag den 22.6.2018 fand auf der Schlosswiese in Hexenagger die Abschlussprüfung des Hundeführerlehrgangs 2018 statt. Angetreten waren 3 Begleithunde (Jagdhunde ohne Papiere) und 7 Jagdhunde, die ihre gelernten Übungen zum Besten gaben. Richter vom JGHV waren Susanne Kolbeck, Ottmar Kürzl und Bernhard Bogenberger. Es haben alle Hunde die Prüfung Weiter
  • 30.06.2018: Hundekurs besucht Schwarzwild-Übungsgatter in Fahrenbach +

    Im Rahmen der Jagdlichen Ausbildung unserer „Vierbeiner“ besuchten wir am Samstag den 30.6.2018 das Schwarzwild-Übungsgatter Bayerwald in Fahrenbach. Es handelt sich hier um ein privates ,anerkanntes Gatter. Der kompetente Gattermeister,gleichzeitig auch Besitzer der Anlage zeigte uns mit seinen stressfreien,zahmen Trainingssauen welche jagdliche Anlagen in unseren Hunden stecken. Alle Hunde, die Weiter
  • 01.07.2018: Jährlicher Schießnachweis in Bockenberg +

    Schießkino und Schrotschießen am 1. Juli 2018 im Schießsportzentrum Regensburg in Bockenberg
     
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  • 03.11.2018: Hubertusmesse in Bettbrunn +

    Volle Konzentration vor dem Auftritt - unsere Bläsergruppe Danke an unsere Bläser, die auch diesmal wieder alle mit ihrer Darbietung erfreut haben. Unterstützt nur von der einmaligen Akkustik der Wallfahrtskirche!   Natürlich gilt unser Dank auch der Pfarrei Kösching für die Weiter
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  • Jagdliches Schießen
  • Termine
  • Aktuelles

Sicheres, waid- und tierschutzgerechtes Jagen erfordert treffsichere Schiessleistungen der Jägerschaft. Der Jägerverein Schambachtal bietet ein bis zweimal im Jahr die Möglichkeit, die Schiessfertigkeiten mit Kugel und Flinte zu verbessern.

Termine werden frühzeitig bekannt gegeben.

Jährlicher Schiessnachweis:

Der jährliche Schiessnachweis für Drückjagden kann an den festgelegten Terminen (siehe Reiter Termine) oder auch in kleineren Gruppen auf Anfrage durchgeführt werden.

BJV Schiessübungsnadeln

Es können auf Anfrage die vom BJV angebotenen Schiessnadeln geschossen werden
z.B. Nachsuchennadel, Keilernadel, Schwarzwildnadel usw.

Die einzelnen Schiessanforderungen an jede Nadel können auf der BJV Homepage nachgelesen werden:
https://www.jagd-bayern.de/bjv-schiesswesen.html

 

Jeden Mittwoch ab 19 Uhr

Der Jägerverein Schambachtal bietet die Möglichkeit, die 100m Kugelschießanlage im UG der Dreifachturnhalle am Rennweg in Kelheim für einen Unkostenanteil von 5 € zu nutzen.

Wichtig! BJV Mitgliederausweis vorlegen.

Freitag, 07. Juli 2023 Schweitenkirchen
Sonntag, 29. Oktober 2023 Bockenberg

Schießkino in Schweitenkirchen von 19 Uhr bis ca. 21 Uhr
Schrotschießen in Bockenberg von 9 Uhr bis 12 Uhr


Treffpunk um 18 Uhr in Altmannstein, Parkplatz Gasthaus Neumeier oder um 19 Uhr in Schweitenkirchen (keine Anmeldung erforderlich)
Treffpunk um 8 Uhr in Altmannstein, Parkplatz Gasthaus Neumeier oder um 9 Uhr in Bockenberg (keine Anmeldung erforderlich)

Wichtig! Jagdschein und evtl. Schiessnachweisheft mitbringen

Jährlicher Schießnachweis in Bockenberg

Schießkino und Schrotschießen am 1. Juli 2018 im Schießsportzentrum Regensburg in Bockenberg

 

 

Der Hegering Pondorf mit rd. 7.700 ha besteht aus den Gemarkungen Bettbrunn, Breitenhill, Megmannsdorf, Mendorf, Pondorf, Sandersdorf, Schafshill, Schamhaupten, Steinsdorf, Thannhausen, Winden und Wolfbuch.

Der Hegering Altmannstein mit rd. 6.100 ha bildet sich aus den Gemarkungen Altmannstein, Berghausen, Hagenhill, Hexenagger, Hüttenhausen, Laimerstadt, Lobsing, Schwabstetten und Tettenwang.

Der Hochwildhegering Mendorf mit rd. 9.400 ha wird Gemeinde- und Landkreisüberschreitend aus den Gemarkungen Altmühlmünster, Arnbuch, Berghausen, Bettbrunn, Breitenhill, Eggersberg, Frauenberghausen, Hattenhausen, Hexenagger Hüttenhausen, Megmannsdorf, Meiern, Mendorf, Pondorf, Schafshill, Schamhaupten, Steinsdorf, Thann Thannhausen, Winden und Wolfsbuch gebildet.

Junge Jäger Bayern – Zukunft mitgestalten

Nicht nur junge und junggebliebene Jägerinnen und Jäger, sondern auch frischgebackene Jagdscheininhaber (zwischen 16 und 40) finden bei uns Anschluss.

  • Wir bringen unsere jungen Denkansätze und Vorstellungen in die jagdpolitische Auseinandersetzung mit ein.
  • Wir sind das Sprachrohr der jungen Generation innerhalb des Verbandes.
  • Unser Ziel ist es, die Zukunft der Jagd und des Verbandes aktiv mitzugestalten.
  • Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzuwirken.

Wir wollen

  • die junge Jägerschaft in den Verband integrieren.
  • unsere jagdliche Passion miteinander teilen.
  • die Zukunft der Jagd aktiv mitgestalten.
  • mehr Akzeptanz in der Bevölkerung schaffen.
  • gleichaltrige für Jagd, Wild und Natur begeistern.
  • ein Netzwerk junger, aktiver Jäger aufbauen.

 

Jagdhornbläsergruppe Schambachtal

Unsere Jagdhornbläsergruppe Schambachtal begleitet den Jägerverein seit über 50 Jahren und feierte dieses Jubiläum 2013. In diesen Jahren hatte die Gruppe unzählige Auftritte bei verschiedensten Anlässen. Sie gibt nicht nur unseren Vereinsveranstaltungen den jagdlich musikalischen Rahmen, sie spielt auch bei runden Geburtstagen unserer Vereinsmitglieder und begleitet diese bis zu ihrem letzten Halali.

Für den richtigen Klang sorgt seit vielen Jahren Alfons Faulstich, er ist Hornmeister der Gruppe und Bläserobmann des Vereins. Jeden Dienstag um 19:30 Uhr ist Übungsstunde in Hexenagger in der "Alten Brauerei" von Rudi Faulstich. Wer Interesse hat, sollte hier einfach vorbei schauen, die Bläsergruppe freut sich über jedes neue Mitglied.

Damit das fleißige Üben auch weiterhin Spaß macht, freut sich die Bläsergruppe über jeden Auftritt und private Bestellung. Ansprechpartner ist Alfons Faulstich (Tel.0160 / 8943627 bzw. eMail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

Am 23.11.2024 war die Bläsergruppe bei der Drückjagdstrecke-Verblasen im Schloss Hexenagger

 

Hubertusmesse 16.11.2024 Bad Gögging


Hubertusmesse 09.11.2024 Schambach
eine Wunderschöne Pfarr- und Wallfahrtskirche

Hegeschau 2024 Ahrntal Südtirol

Die Jagdhornbläser waren vom 15.03. bis 17.03.2024 in Ahrntal Südtirol bei der Hegeschau 2024 zu Gast, und die Bläser haben den Jagdverein Schambachtal bestens vertreten. Einen herzlichen Dank an Holger und Hans für den super organisierten Ausflug, der für die Bläser ein unvergessliches Erlebnis war. 

Hubertusmesse 2023

Jagdhornbläser bei der Maiandacht in Perletzhofen

Die Organisatoren Schwester Judit und Anderl
Danke nochmal für die Organisation und der anschließenden Brotzeit

Auftritt bei der Jahreshauptversammlung 2022

 

Zum 90. Geburtstag fuhr die Jagdhorngruppe ins Zillertal, als Überraschung zum Jager Sepp der nichts von unserer Anreise wusste.

Die Geschenkübergabe

Geburtstagskind mit der Jagdhorngruppe

Gemeinschaftsbild mit seinen Jägern

 

Weihnachten Stein bei Nürnberg

Weihnachtsmarkt

Jägerverein Schambachtal e.V.

Robert Kraus
Am Steinbuckel 2
93336 Tettenwang
Tel.: 09446/1287
Fax: 09446/2598

TERMINE 2025

   

14. Februar 2025
Verblasen der Fuchsstrecke 
mit Kesselfleischessen
Gasthof zur Tanne Thannhausen 

 

14. März 2025
Stammtisch Hexenagger
Gasthaus Schmid


04. April 2025
Stammtisch Hagenhill
Gasthof Feigl

 

11. April 2025
Hegeschau und Jahreshauptversammlung 
Hexenagger
Gasthaus Schmid 

 

16. Mai 2025
Stammtisch Offendorf
Vereinsbahnhof Offendorf

 

12. September 2025
Stammtisch Neuses
Gasthof Maier 


24. Oktober 2025
Stammtisch Tettenwang
Gasthof Gaulwirt 



08. November 2025
Hubertusmesse 18:00 Uhr in Altmannstein
mit anschließender Hubertusfeier
Gasthof Neumeyer 



12. Dezember 2025
Stammtisch Hexenagger
Alte Brauerei